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* B & D Bondage and Discipline (Fesselung und Disziplinierung)
* D & S Domination and Submission (Beherrschung und Unterwerfung)
* S & M Sadism and Masochism (Sadismus und Masochismus)


Igitt ich bin pervers
nicht nur psychich krank
auch noch pervers
ich repräsentiere nahezu jede Randgruppe

Ich mag es untergeordnet und wehrlos zu sein
nicht im ganzen Leben
nur als Spiel
bin ich daher schlechter als Andere?
bin ich deswegen krank?
NEIN! nur pervers

SZN 301004121
Meine Nummer in der Sklavenzentrale
wenigenstes da versteht man mich
da finde ich Menschen die gerne Spielen.

Dass nicht jeder Mensch die Lust am Spiel mit Unterwerfung und Schmerz versteht, ist mir vollkommen klar. Aber warum das abgelehnt wird weiß ich nicht. Denn in fast jedem deutschen Bett werden Elemente des SM mit eingebracht und da schert sich niemand drum ob das pervers ist (na Harr Nachabr die Handschellen, das an den Haarren reissen, die Kratzer auf dem rücken - alles malö pervebrs gewesen und heute AKZEPTIERT!)

Denen kann ich nicht vermitteln wie geil es ist
wenn man das Vertrauen eufbringt sich cutten zu lassen. Oder wenn man angeschnürt und mit verbundenen Augen warten darf
was als nächtes passiert.
Manche Menschen sind einfach nicht fähig zuzugeben wie sehr sie das ausprobieren würden. Aber warum soll sich jemand für seine Phantasien schämen müssen? Ich denke aus diesen Zeiten sollten alle rausgewachsen sein.

Diese Menschen verstehen nicht dass man auch von Vergewaltigungen träumen kann, wenn gewisse Absprachen getroffen worden sind.

Es gibt Menschen die leben SM jeden Tag. 24/7
Frauen und Männer die sich als Sexsklaven verkaufen
aber genau das wirft meiner Meinung nach ein schlechts Bild auf diese Szene.Schlecht, weil das kaum jemand nachvollziehen kann. Kaum jemand weiß was da gemacht wird.

Ebenso finden viele Natursekt und Kaviar (zu deutsch; Pisse un Kacke) abstoßend. Aber *klopf ans Hirn* das hat jeder von euch in sich und manche Menschen finden das durchaus reizend damit zu spielen. Ist nicht meins aber bitte, wenns anderen Lust bereitet, waurm denn nicht?!

Wieviele angeblich normalos und monogame Menschen haben
nicht zumindest die Phantasie mal gefesselt und entführt zu werden? Welcher Junge Erwachsene hat heute keine Handschellen oder eine Augebnbinde in sein SexLeben mit einbezogen? Hey so unnormal ist das nicht^^




Hier ein Auszug einer Website um Vorurteile abzubauen
und eventuelle Berührungsängste im Kein zu ersticken...

BDSM - was ist denn das???
Unter BDSM versteht man ganz allgemein einen spielerischen Umgang mit Phantasien, zum Beispiel in Form von Rollenspielen.

BDSM - oder Sadomasochismus, wie auch immer man es nennen will - hat also trotz der Namensähnlichkeit herzlich wenig mit krankhaftem Sadismus oder Masochismus zu tun.

In den so genannten Sessions gibt es meist eine festgelegte Rollenverteilung (z. B. "Herrin" und "Sklave") und abgesteckte Grenzen, die von den Spielpartnern nicht überschritten werden dürfen. Es kommt u. a. zum Fesseln, Schlagen und Peitschen. Auch gibt es spezielle Formen der spielerischen Demütigung und fetischistische Elemente.

Sobald sich einer nicht mehr wohl fühlt, kann er die Session durch ein sogenanntes Safeword unter- oder abbrechen. Dadurch wird die Freiwilligkeit des Spiels zu jedem Zeitpunkt sichergestellt.

Der Begriff BDSM steht für Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadomasochism. SM wird in diesem Fall nur als Unterbegriff gesehen und bedeutet ausschließlich das Zufügen und Ertragen von physischen Schmerzen. Dominanz und Submission (Unterwerfung), auch kurz D/s genannt, zeichnet sich durch ein Machtgefälle aus (siehe Rollenverteilung). Auch wenn es jetzt so aussieht, kann man natürlich SM, D/s und Bondage (Fesseln) so gut wie nicht voneinander trennen - das Denkmodell, das hinter dem Begriff BDSM steht, ist also als solches zu verstehen und nicht als Ansicht, dass diese Komponenten unabhängig voneinander existierten. Ob man SM jetzt als Oberbegriff oder nur als Unterbegriff von BDSM ansieht, ist - logischer Weise - Ansichtssache. :-)

Unsere heutige Sichtweise des Sadomasochismus ...
... leitet sich von der liberalen Grundregel "Meine Freiheit endet dort, wo die Freiheit der anderen beginnt" ab. Ob man diese aufgrund Kants Kategorischem Imperativ, christlichem Liebesgebot oder eigener Bequemlichkeit befürwortet, so sind die logischen Konsequenzen doch stets dieselben, nämlich Achtung und Respekt vor seinem Sexualpartner. Dessen körperliche und seelische Gesundheit ist zu erhalten und sein Willen zu befolgen. Für Anhänger anglizistischer Abkürzungen ist dies in den drei Buchstaben ssc (safe, sane, consensual) zusammengefaßt. Diese bedeuten in der Praxis: sich vor jeglichem Spiel in Sicherheitsratgebern über Gefahren informieren, denn schon oft ist Unkenntnis so manchem später im Krankenwagen Weggebrachten zum Verhängnis geworden, über das, was man tut und will, nachdenken, die genannten Tabus und Codewörter beachten.

Was ist Schmerz?
Das Wort Schmerz bezeichnet Dutzende, vielleicht Hunderte verschiedener körperlicher Empfindungen wie das scharfe Einschneiden von Fesseln, pieksende Nadeln, das Brennen, das durch scharfe Klingen oder Gerten ausgelöst wird, aber auch Kopf- oder Zahnschmerzen usw. Die Subsummierung aller dieser Empfindungen unter einen gemeinsamen Begriff hat zu dem vulgären Klischee geführt, daß "Masos auf Schmerz stehen". Tatsächlich ist es so, daß bestimmte starke Reize in spezifischen Situationen bei Masochisten zu sexuellen Reaktionen führen können.

Wie wird man Sadomasochist?
SM ist ein durch eine spezifische kulturelle Entwicklung entstandener Begriff, mit dem man sich identifizieren kann oder nicht. Wie es kommt, daß man bestimmte Reize sexuell erregend findet, ist eine andere Frage, die bisher niemand schlüssig beantwortet hat. In der Diskussion sind frühkindliche Prägungen, "Veranlagung" oder einfach Unbefangenheit gegenüber Experimenten mit dem eigenen Körper, deren Ergebnisse allgemeinmenschlich wären, wenn sich alle trauen würden. Aber im Grunde ist es auch egal, woran es liegt, daß man eine spezifische Form der Sexualität hat, da sich aus dem Grunde keine Konsequenzen ergeben.

Wer waren de Sade und Masoch?
Donatien Alphonse François Marquis de Sade (1740 - 1814) stammte aus einer hochadligen Familie des vorrevolutionären Frankreich, nahm als Offizier am Siebenjährigen Krieg teil, verschleuderte sein Vermögen und seinen Besitz für einen kostspieligen Lebenswandel, einmal verheiratet und geschieden, drei Kinder aus der Ehe, hatte diverse Affären, organisierte Theateraufführungen, schrieb ab 1782 philosophisch-pornografische Bücher, 1784 - 1789, 1793 und 1801 - 1814 in Haft, während der Revolutionszeit Auslöser des Sturms auf die Bastille und politisches Engagement für die Revolution. Seine philosophischen Ansichten sind uneinheitlich, in ihrem Zentrum steht die Befürwortung der Lust des einzelnen und die Ablehnung gesellschaftlicher Zwänge.

Leopold Ritter von Sacher-Masoch (1836 - 1895) stammte aus einer galizischen Adelsfamilie im Dienste Österreich-Ungarns, war ein sehr bekannter Schriftsteller des 19. Jahrhunderts, hatte mehrere Ds-Beziehungen, war zweimal verheiratet, mehrere Kinder. Sein Werk befaßt sich mit den Verhältnissen in Galizien und seiner Verehrung grausamer Frauen.

Die zwei Schriftsteller lebten lange bevor sich die SM-Szene bildete und ihr Selbstverständnis entwickelte. Daher sollten sie nicht mit heutigen Maßstäben beurteilt, sondern aus ihrer Zeit und ihrem persönlichen Lebensschicksal begriffen werden, wie dies Literaturwissenschaftler, Philosophen und Biographen immer schon versucht haben.

Begriffe der Wissenschaft
Besonderheiten sexueller Reaktionen werden heute nur noch von Psychoanalytikern als Perversionen bezeichnet, bei den anderen Psychologen heißen sie heute "Paraphilien". Die Begriffe Sadismus und Masochismus sind Begriffe, die Ende des 19. Jahrhunderts eingeführt wurden. Moderne Schemata psychischer Erkrankungen benutzten sie noch immer, wobei nur noch Menschen, die unter ihrer Eigenschaft leiden, als krank gelten. In letzter Zeit ist eine zunehmende Anpassung des wissenschaftlichen Verständnises (BDSM betreffend) an die Realität zu beobachten.

Teile dieses Textes: © André Aÿ (http://www.udjat.de/smile/bdsm.html) und SMJG



bdsm





Skavenzentrale.netwww.datenschlag.org http://de.wikipedia.org/wiki/BDSM



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