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Borderline? Grenzgäner? Schwarz-weiße Welten? nur Extreme?
Aggressiv? Gefährlich? Süchtig? Sexsüchtig? Alles Cutter? Drogenabhängige? Alle unheilbar krank? Einbildungskrank? Monster? Nur eine Phase? Hoffnungslos? Aufgegeben? Lebensgefährlich?

-Einfach Normalgestört -
Wer auf diese Gesellschaft mit einer Persönlichkeitssstörung reageirt - der reagiert angemessen.


Ich bin ein untypischer Borderliner sagen einige, weil ich mittlerweile gut und grerne lebe. Weil ich es geschafft habe mich kennenzulernen und mit mir umzugehen.

Geholfen hat mir ein dichtes Helfernetzwerk aus europloghe, Psychologin, Psychiater und Sozialarbeiterin. Daneben hilft nur das Ausprobieren im wahren Leben. Jenseits von Kliniken und Medikamenten.
Einfach ist das nicht und aufgeben wollte ich auch ...aber was?^^ ich war ein Zusammenspiel von Abhängigkeiten und Süchten. Musste doch erstmal mein ICH finden um zu wissen was ich aufgeben kann.

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Zu den Symptomen laut DSM - IV
die ich nicht unkommentiert lassen möchte. Diesmal in Form von Zitaten.

1. Verzweifeltes bemühen, reales oder eingebildetes verlassen werden zu verhindern
-> "Er sitzt schon seit Stunden vor dem Fernseher. Anscheinend bedeute ich ihm nichts. Dann kann ich auch gleich gehen und er zugeben dass er mich unattraktiv findet"

2. Instabile und intensive zwischenmenschliche Beziehungen, für die ein Wechsel zwischen extremer Idealisierung und Abwertung typisch ist
-> "Warum hasst du mich?" , begleitet mit hasserfülltem Blick
(Eine BL Frau nachdem der Mann zur Arbeit gehen musste und sie somit nicht mehr ungeteilte Aufmerksamkeit von ihm bekam)

3. Identitätsstörung: ausgeprägt und beharrlich instabiles Selbstbild oder Selbstgefühl
-> "Was bin ich noch (wert) wenn ich meine Sucht aufgeben soll?"

4. Impulsivität in mindestens zwei Bereichen, die potentiell selbst zerstörerisch sind (zum Beispiel Kaufsucht, Sex, Drogenmissbrauch, risikoreiches Autofahren, Fressanfälle)
-> Wer nicht anständig gelernt hat mit Gefühlen umzugehen, das Leben nicht aushalten kann und einfach überfordert ist, der greift nicht selten zu Suchtmitteln oder entwickelt Zwänge und Süchte um nichts mehr miterleben zu müssen, um etwas zu ändern an der Situation oder einfach um sich kaputt zu machen. Borderlinegestörte sind da wahnsinnig kreativ drin.

5. wiederkehrendes suizidales Verhalten mit entsprechenden Gesten oder Drohungen oder Selbstverletzendem verhalten
-> "Ich wolte nichtmal immer Sterben wenn ich versucht habe mir das Leben zu nehmen. Ich wollte etwas ändern, habe keinen Ausweg gesehen, es hatte sich zu viel angesammalt oder ich wollt nicht mehr leben, weil ich jemanden verlorebn habe der mir wichtig ist. Manchmal wollt ich auch nicht dass jemand den ich kenne alleine sterben muss."

6. Affektive Stimmungsschwankungen und ausgeprägte Anfälligkeit für äußere Situationen (zum Beispiel intensive, periodisch auftretende Depressionen, Gereiztheit oder Angst, deren Phasen meistens einige Stunden und selten länger als ein paar Tage anhalten)
-> "Scheibar grundlose Traurigkeit, geradezu Gelähmtheit wird von Euphorie und irrem Kichern abgelöst. Keine Ahnung wioe das kam"
(Ein Beobachter)

7. Chronische Gefühle von Leere und Langeweile
-> Leere regungslose Pupillen starren Löcher in die Luft bzw. in andere Welten. Die Haut ist nicht die Meine, die Beine nicht zum Laufen geschaffen und die Arme widerlich fremd und unbrauchbar.

Wie oft wachte ich auf und versuchte das ekelhafte Ding an meinem Körper zu entfernen dass ich (blass udn schweissgebadet) desmorgens da regungslos und kalt liegen sah - bis ich feststellte dass es mein eigenes Bein war?!

8. unangemessene, intensiv Wut oder Schwierigkeiten, diese Wut unter Kontrolle zu bringen (das heisst häufige Wutausbrüche, ständige Wut, wiederholte körperliche Auseinandersetzungen)
-> Furien die Vasen und Tassen durch die Gegend werfen? Freundinnen von denen man mit Essen beworfen wird? Ja, genau das.

Wie damit umgehen? Festhalten und aufpassen dass man nicht verletzt wird. Oder besser aus dem Weg gehen, einem etwas vorgeworfen wird, dass falsch aufgenommen wurde. Zückwerfen bringt aus Erfahrung nichts.

Körperliche Auseinandersetzungen seh ich als eine einfache Form von Nähe und allein sein verhindern an.

9. Vorübergehende, auf Stress beruhende Paranoia oder schwere Symptome von Dissoziation (Gefühle von Unwirklichkeit)
-> "Wer weiß schon was Realität ist?! Wer sagt dass niemand registriert was du im Supermarkt kaufst? Und deine Arztberichte nicht irgendwo zentral gesammelt werden und du auf der Liste mutmaßlicher Top-Terroristen stehst?"

"Wie groß sind Kameras denn heutzutage? passen die nicht in jeden Riss ind er Wand? Und Mijros? Wer sagt dass du keinen implantierten Chip bei dir trägst?"
(Paranoid Halluzinatorischer Mitpatient)

"Wer beweit mir dass ich nicht zerfalle wenn ich mich entspanne?"

"Die Welt ist eute besonders schön gemalt, sieht fast echt aus"
(Betroffene einer Derealisation)


Bücher:
- Ich hasse dich - verlass mich nicht
- Zerrissen zwischen Extremen
- Ich heiße Berit und habe eine Borderline Störung
- Borderline brach Herz
- Schluß mit dem Eiertanz
- Durchgeknallt, Girl Interrupted
- Trainingsmanual zur Dielaktisch behavioralen Therapie der Borderline Persönlichkeitsstörung

Filme die es gut darstellen:
- Durchgeknallt /Girl Interrupted
- Allein
- Heavetly Creatures
- Basic Instinct I+II

Merken:
. Psychiatrien halten lediglich am Leben. Zu Therapie sind die kaum geeignet und als Borderliner bringt es weneig mehr als einige Wochen zur Krise dazu sein, weil man sich zus chnell in dieser Käseglocke einlebt und es nur schwerer hat ins Leben zurück zu finden.

. Man kann es schaffen mit dieser Störung zu leben lernen. Das dauert lange und ist verdammt schwierig aber schaffbar.

. Merk dir dass es für nicht Gestörte schwer ist zu verstehen, dass der Alltag schwer genug für dich ist. Für die ist es kein Problem einfach zu leben und manche Menschen benutzen austomatisch Notfallkoffer und Skills um zurech zu kommen und produktiv mit Stress und Druck umzugehen.
Nur du weißt wie schwer das pure Überleben ist. Andere sehen das selten, also erwarte nicht zu viel von ihnen.

. Du hattets unter Umständen ein beschissenes Leben mit allemöglichen Hindernissen und dafür bist du echt stark und weit gekommen. Du bist ein Überlebenskünstler!´Also lass dir keinen Scheiss einreden von wegen du sollst dich nicht so anstellen und einfach zusammenreissen, damit ist nichts gewonnen. oder geändert. Du bekommst nur noch mehr Druck und Hass auf dich, dafür dass deine Lebensgrundlage eine andere ist.

. Heilbar? man kann lernen zu leben und irgendwann treffen nicht mehr alle Symptome zu. Dann fällst du aus der Statistik aber bist immernoch gestört, also find dich damit ab.



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