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Chronik meines Alkoholismus

Alter 14
erstes Mal getrunken
nur Kölsch natürlich und Vodka Blutorange
hat niemand bemerkt oder für sonderbar gehalten
immerhin tranken meine Eltern beide nicht wenig
"Wie ne aale Mann" sagte eine Oma die mich nachmittags
mit Bier sah.

Alter 15
"Parientein trinkt 2 Dosen Bier täglich"
Im Auge behalten meint mein Neurologe
Von der Polizei mit 1,1 Promille angehalten
und über den Jugendschutz nach Hause gebracht.
"Du scheinst öfter zu trinken, wenn man dir die Promille
nicht mal anmerkt"
Aber ansonsten waren es nur morgens und abends ein Bier
oder mal etwas Wein von den Eltern.

Alter 16
14 Tage Alkoholpause, weil ich mir gesagt habe dann kann ich
kein Alkoholproblem haben.
Danach ein Krankenhausaufenthalt mit 3,5 Promille. Ich erinnere mich an das Bier an der Türe, den Wein, den Sekt und die Flasche Raki. Dann an mein Würgen und jemand der mich ins Bett gehoben hat. Intensivstation.
"Du trinkst doch nur um mich zu ärgern meinte meine Mutter da."
ja mama, so wichtig bist du^^

Alter 17
Ich habe in der Schule getrunken
und Abends
auf Schulschluss freute ich mich besonders, weil ich da endlich trinken konnte.
Zu dem Zeitpunkt habe ich mit Trinkfreunden oder Kiffern getrunken.
Dann wurde ich eingewiesen und habe mich mit heimlichen Bieren oder Bedrfsarznei zugedröhnt.

Alter 18
Ich habe in meiner Klinikphase weniger getrunken.
Wegen der vielen Kalorien habe ich weniger getrunken aber irgendwann aufgehört Alkoholkalorien zu zählen.
Da hab ich nur mittags und abends getrunken. Meist alleine aber auch schon in der Woche abends mit meiner Freundin.

Alter 19
Aufgrund meines Untergewichts brauchte ich weniger zu trinken.
Dennoch habe ich täglich getrunken und mich mal zur Probe nur von Alkohol ernährt - keine gute Idee, der Körper baut schnell ab. Also hab ich morgens mittags und Abends meinen Vodka getrunken.
"Sie kaufen für eine Party ein, oder?" na klar, jede Woche^^

Alter 20
Ich habe auf Cocktails umgelagert wenn ich mit Trinkfreunden dreimal die Woche weg war. Ansonsten habe ich abends meinen Absinth, einige Gläser Eierlikör oder Schnaps getrunken.
Ich habe einen Ruf als Person die gerne was trinkt erlangt und sehe das nicht als Problem "macht ihr doch auch"
Ich habe immer was da und trinke gerne alleine.
"Ich finde du solltest wenige trinken" einige Freunde zu mir.
oder "Schaffst du es auch wegzugehen ohne zu trinken?" nein.

Alter 21
Ich trinke heimlich mehr als andere, kaufe in verschiedenen Läden ein weil es mir peinlich ist so oft da zu sein. Ich trinke abends alleine, mittags und freue mich auf den Feirabend um trinken zu können.
Mein Bekanntenkreis ist auf Trinker (Obdachlose, Junks und hoffnungslosf Depressive) gewechselt.
Obdachloser Michael "Pass auf dich auf"
Ich trinke jeden Abend eine halbe Flasche Eierlikör, Cocktails oder Schnaps.
Als ich im Juni mitten in der Woche angefangen habe zu trinken wusste ich irgendwo, dass ich das alleine nicht mehr packe. Aber ich konnte an dem Tag auch nicht aufhören zu trinken. Hatte nicht geschlafen und war seit Tagen angetrunken. Ich wollte nicht mehr afhören zu trinken, weil ich von der Welt nichts mehr miterleben wollte.
Ich war mit einem Depressiven utnerwegs und wir haben uns über Lebenssinn, Ende usw unterhalten
Ich kam mit einem Schnaps zu ihm und seiner damaligen Freundin. Wir trangen Biere an einem Brunnen in der Stadt und gingen dann abends noch weg.
4 Cocktails, 2 Bier 4 Kurze. Ich habe gemerkt, dass es zu viel war und mich nach draußen gesetzt. Die Sonne an dem Tag hatte mein Hirn ausreichend verbrannt, dass ich mit der für mich normalen Menge Getränke nicht mehr klarkam.
Ins Taxi und bei mir auf die Straße gefallen.
"Hee ich glaub deiner Freundin geths nicht gut" meinte der Fahrer.
Tatsache ich bin auf die STraße gefallen und liegengblieben.
"Sie können hier nicht liegen bleiben" meinte die Polizei die die Szene beobachtet hatte und vorbeikam
Doch doch ich will mich hier ausruhen
"sie liegen mitten auf der Straße!"
das war mir nicht bewusst. Ich konnte die Augen nicht aufmachen und wusste nichtmal ob mein Kumpel noch da war.
L. bist du noch da habe ich gefragt
"Ja, was soll ich machen" meint er (selbst Trinker)
Ich glaube ich habe zu viel getrunken habe ich ihm gesagt. Aber ich schaff das wenn ich mich ausruhe.
Die Polizistin und ein vorbeikommender wollten mir auf die Beine helfen
"Verpisst euch haut ab lasst mich in Ruhe. Fick dich" war meine Reaktion, denn mir war kotzübel.
"Da shat keinen Zweck wir rufen Ihnen gleich einen Krankenwagen" meinten die Polizisten
L meinte ich wohne hier irgedwo
Ich habe ihm dann gesagt "L ich will ins Krankenhaus"
Die Polizei kam auf die Idee ich sei Suiidgefährdet. Aber was ich in der Richtung gesagt habe weiß ich nicht mehr.
Mein Mageninhalt verteilte sich auf mir, auf der Straße und im Krankenwagen siche auch. Aber das hat mir niemand gesagt.
Ich bin dann nachts von der Blutdruckmanschette wach geworden. Der Typ der dauernd nach mir gucken kam meint sie alle hätten sich Sorgen gemacht. Ich meint e ich muss D anrufen, damit sie für mich den Frühdienst auf der Arbeit übernimmt. Das habe ich so oft gesagt bis sie meinten "Sie sind erstaunlich klar im Kopf dafür, dass sie so viel getrunken haben"
Dann habe ich morgens ienen Anruf von einer Kollegin bekommen die sich Sorgen gemacht hat. Ich hab gesagt ich sei umgekippt und sie solle den anderen nicht sagen, dass ich zu viel gefeiert habe. Sie meinte ich soll mich ausschlafen.
Wo mein Schlüssel und Handy war konnte mir keiner auf Station sagen aber sie vermuteten mein Kumpel habe sie mitgenommen.
Ich sollte in die Klapse, wurde dahinverfrachtet weil angeblich suizidal.
Da habe ich dann gesagt ich habe lediglich ein Alkoholproblem und wolle dieses angehen. "Heute Abend habe ich einen Termin bei meinem Therapeuten den ich unbedingt wahrnehmen möchte. Ich weiß dass ich ein Problem habe aber ich habe auch ein funktionierendes Helfernetz mit dem ich da raus komme"
Sie hat mir die Adresse einer Tagesklinik gegeben und mich gehen lassen.

Ich habe danach noch weitdr getrunken aber wollte aufhören. Mal 1-2 Tage ohne habe ich geschafft aber das war schwer.
Irgendwann habe ich resümiert was alles schief läuft. Mein Telefon war abgestellt, weil ich die Rechnung nicht bezahlt habe.
Auf der Arbeit wussten sie ich habe ien Problem und kann so die mit meinem Beruf verbundene Verantwortung nicht übernehmen.
Ich habe Schulden gehabt und meine Wohnung verdrecken lassen, außerdem war ich depressiv und konnte nicht schlafen.

Beim Arzt war ich, beim Therapeut und habe mich mit Freundinnen unterhalten, die mir nahe gelegt hatten mein Trinkverhalten zu überdenken.
Ich habe einen 13 Tage extremUrlaub mit einem Freund gehabt und da weniger als sonst getrunken. Auch mal abgelehnt und selten mehr als er getrunken.
Dann eine Wette mit Freundinnnen. 1 Woche ohne.
Danach hatte ich Angst wieder anzufangen. Ich habe befürchtet nicht vor meiner für mich nicht ersichtlichen Grenze aufhören zu können.
Seit dem trinke ich nicht mehr.

Mein Vater und Bruder trinken weiterhin.
Die anderen Brüder auch nicht wenig.
Die "Freunde" gehen lieber mit wem anders feiern
so mach einer hat sich aufgegeben im Alkohol
die meisten akzeptieren meine Entscheidung und finden das stark
aber meine Familie leugnet weiterhin, dass ich ein Problem damit hatte/habe. Sie müssten dann einsehen dass sie vielleicht selbst betroffen sind. Für sie bin ich ein Hypochonder. Oder ein Mensch der einfach gerne übertreibt um Auzfmerksamkeit zu bekommen.

Zitat Vater: Demnächst rufst du mich an und nicht den Krankenwagen, ist doch peinlich sowas das bekommen wir auch so geregelt.
Ziotat Vater 2 Wochen später: Wie du warst im KRankenhaus
ja papa auch alles nur um dich zu ärgern *roll eyes*

Fickt euch doch alle sage ich
ich brauche keinen Stempel, keine Diagnose die mir sagt ich habe zu viel getrunken. Ich weiß es selbst und werde dieses Problem angehen. Sauft euch zu Tode - euer Bier.
Ich gehe meinen Weg. Ganz egal was ihr darüber denkt oder sgat.



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