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7. August 2007

Ich bin 18 Tage trocken jetzt. Die erste Woche war am schlimmsten, kalter Entzug eben aber ich habe es irgendwie geschafft. Mich wzar halb tot geschwitzt, Sinnestäuschungen gehabt, vom Alkohol geträumt, habe mich verarscht gefühlt weil ich dachte alle in meiner Umgebung trinken nur um mich zu ärgern. Ich habe bis nachmittags im Bett gelegen und Kopfschmerzen gehabt, dass ich dachte ich verliere den Verstand. Aber jetzt gehts mir recht gut.
Ich finde es nicht einfach nichts zu trinken, weil ich es gewohnt war und dachte mein Körper braucht das aber es glitt mir ja mehr und mehr aus der Hand.

Die letzen Monate hab ich mich mehrfach an die Grenze zur Bewusstlosigkeit und auf die Intensivstation gesoffen. Habe mittags angefangen und doppelt so viel getrunken wie Freunde beim täglichen Saufen. Oder ich hab allein getrunken damit es niemand mitbekommt. Aber viele haben mich drauf angesprochen und irgendwann klappte es nicht mehr dass ich mir einrede ich habe kein Problem mit Alkohol.
Ich habe Shculden gemacht, meine Wohnung war verdreckt, ich habe mich zurückgezogen oder nur mit Säufern rumgehangen, mein Körper hat abgebaut, meine Sinne waren zugedröhnt, ich hatte wahnsinnige Stimmungsschwankungen und mir was es peinlich, dass ich trinken musste.
1 Tag ohne war ja eine Leistung für mich. Jetzt schon 18, wobei ich in 24 Stunden Schritten zähle.

Ich schaffe es nicht mein Leben lang trocken zu bleiben aber ich schaff es mich für immer 24 Stunden gegen den Alkohol zu wehren.


Derzeit lager ich in meine Essstlrungen um. Mal wenig, mal zu viel und mal rückwärts aber das bekomme ich in den Griff.
Derzeit bin ich aber pleite. Ich habe sogar zu wenig Geld um meine Rechnungen zu bezahlen. Aber das bekomme ich schon irgendwie hin.
Lebensmittel habe ich wie immer mehr als genug im Haus. Also verhungern wird mir wohl nie passieren, egal wie sehr ich versuche mich auszutricksen.

Ich habe sogar eine Haftpflichtversicherung und bald einen Bausparvertrag. Eine Investition in die Zukunft - hätte ich auch nicht gedacht dass mir sowas mal passiert^^

Meine Schlafstörung macht mir Sorgen. Ich schlafe nur vormittags und bin müde auf der Arbeit und gereizt. Ich habe Kopfschmerzen und Phänomene die ich, nach einem Gespräch mit meiner ehemaligen Therapeutin, als eine Mischung aus Zwang und psychotischem Erleben einstufen muss. Aber genau darüber nachdenken mag ich nicht. Ich muss eben jetzt Stress vermeiden und mich in der Realität verankern.

Ach ja gut sehe ich aus, das vergaß ich^^ und ich habe um meine weibliche Seite akzeptieren zu lernen ein Kleid auf dem spectaculum gekauft. Sieht lustig aus und passt.

Jetzt bin ich dabei meinen Freundeskreis auszumisten.
Dann kauf ich mir ein Fahrrad.
Und in etwas mehr als einem Monat bin ich endlich nbicht mehr 22 und meine Mutter 1 Jahr lang tot.
7.8.07 23:37
 


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