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02.01.07

Morgens
2 große Äpfel
Tee

Mittags
Tee

Abends
600g Suppengemüse
1 Tl Gemüsebrühe
1 EL Honig
Tee
2.1.07 21:35


Heute liebe ich Irland :-)

Ireland's Call

Come the day
And come the hour
Come the power and the glory
We have come to answer
Our country's call...
From the four proud provinces of Ireland

(chorus)

Ireland, Ireland
Together standing tall
Shoulder to shoulder
We'll answer Ireland's call.

From the mighty
Glens of Antrim
From the rugged hills of Galway
From the walls of Limerick
And Dublin Bay
From the four proud provinces of Ireland

(chorus)

Hearts of steel
And heads unbowing
Vowing never to be broken
We will fight, until
We can fight no more...
For the four proud provinces of Ireland.

(chorus)
4.1.07 00:13


Und Deutschland lieb ich eh, aber nur dieses Lied und die Landschaft^^

1. Auferstanden aus Ruinen
Und der Zukunft zugewandt,
Laß uns dir zum Guten dienen,
Deutschland, einig Vaterland.
Alte Not gilt es zu zwingen,
Und wir zwingen sie vereint,
Denn es muß uns doch gelingen,
Daß die Sonne schön wie nie
|: Über Deutschland scheint. :|

2. Glück und Friede sei beschieden
Deutschland, unserm Vaterland.
Alle Welt sehnt sich nach Frieden,
Reicht den Völkern eure Hand.
Wenn wir brüderlich uns einen,
Schlagen wir des Volkes Feind!
Laßt das Licht des Friedens scheinen,
Daß nie eine Mutter mehr
|: Ihren Sohn beweint. :|

3. Laßt uns pflügen, laßt uns bauen,
Lernt und schafft wie nie zuvor,
Und der eignen Kraft vertrauend,
Steigt ein frei Geschlecht empor.
Deutsche Jugend, bestes Streben
Unsres Volks in dir vereint,
Wirst du Deutschlands neues Leben,
Und die Sonne schön wie nie
|: Über Deutschland scheint. :|

http://ingeb.org/Lieder/aufersta.html
4.1.07 00:16


5.1.

Wie es mir geht?
Diese Frage mag ich nicht beantworten, weil ich dann riskiere Augen im Teppich zu werden oder eine atmende Wand.
Jedenfalls wenn ich versuche darauf eine ehrliche Antwort zu finden, eine echte.
Dann packt mich ein Sog von ganz weit unten du zieht mich weg. Es wird schwieriger da raus zu kommen von mir aus. Weil es so tief weit weg geht nach innen.

Warum ich überall gegen laufe und so viele blaue Flecken immer habe?
Weil ich nicht sagen kann wo die Welt aufhört und ich beginne. Nur durch das andocken an eine Wand oder einen Türrahmen merke ich wo ich aufhöre und dass ich nicht mit der Welt verschmolzen bin. Ich bin weder ein Stück Teppich, noch meine Bettdecke. Ich habe relativ feste Grenzen und finde sie wenn ich Schmerz bemerke oder ein nicht weiterkommen.

Was passiert wenn ich meine Spannung löse?
Dann zerfalle ich. Ich löse mich nicht auf, sondern falle in mich zusammen,. Die Arme hängen bis zum Boden und ich verliere meine Sprache. Ich werde im Boden versinken wie in sinnfreien Entspannungsübungen. Nur komme ich dort nicht mehr raus. Ohne diese Spannung bin ich nichts. Bin nicht mehr da.

Was wenn ich Gefühle zulasse?
Dann werde ich verletzbar. Werde verletzt und zerstört werden. Mag sein dass ich dann liebenswert echt bin und menschlich aber was nützt das wenn ich schlechte Gefühle wie Trauer, Angst und Verlassen sein, Vermissen und Verloren aus der Wut herausfiltern kann? Was nützt es mir, wenn dann wieder das vorherrschende Gefühl eine hoffnungslose Angst sein wird die mich auffrisst und zum Rückzug zwingt? Will ich das aushalten? Ich sehe nicht ausreichend oder eher kaum positives an Gefühlen die ich haben kann.

Was, wenn ich weiterhin Gefühle bewusst ausblende?
Dann kommen sie mich holen, ziehen mich rein in mich und hindern mich in Regungslosigkeit an der Welt teilzunehmen. Ich werde sprachlos und Löcher in die Luft starrend schaukeln und nicht mehr erreichbar sein, nicht mal für mich.
Will ich das? Es hat Vor- und Nachteile. Nur hätte ich dann keinerlei Kontrolle mehr.

Wie wäre es mit einer Möglichkeit der Kontrolle zu behalten?
Ich kann mir nicht vorstellen wie aber es wäre am schönsten, wenn ich meinen inneren sicheren Ort bewusst besuchen könnte, ohne befürchten zu müssen zu versinken.
Ich möchte weder in der Welt hier noch in meiner Gedankenwelt ertrinken.
Mich abgrenzen und zurückziehen können ohne dass schlechtes eindringen kann und mich gefangen hält. Ich möchte gerne versuchen Gefühle auszuhalten und mir die Möglichkeit des Rückzugs gönnen. Ist das möglich?

Wovor habe ich solche Angst?
Zu ertrinken, Kontrolle abzugeben, Kontrolle zu haben, zu verlieren was ich bisher erreicht habe, vor mir? Vor der Welt und ihren tausenden Möglichkeiten? Davor dass sich alles ändert, sogar ich und nichts bleibt wie es war, und nichts wird sein wie ich es mag ohne dass ich mich darauf zu bewege. Nichts geschieht umsonst wenn der Weg das Ziel ist und so sieht es aus. Leben soll Veränderung sein. Sogar der Alltag verändert sich. Worauf kann ich mich verlassen? Was ist stabil im Leben, wenn das nicht mal ich in meinem kleinen Leben bin?
Worauf kann ich mich verlassen? Was möchte ich, was macht mich aus, wohin wird die Reise gehen? Wer kann es beeinflussen und welche Möglichkeiten gibt es?
Wer hat das Rezept zum Leben dass mir sagt wann was dazu kommt und wie sich das auf alles auswirkt? Wann runtergeschaltet und wann gekocht werden wird. Wie das fertige Mahl aussieht?

Ich denke zu viel
Ja das tue ich, weil ich Entscheidungen gut überlegt treffe.
Ob ich das ändern kann? Derzeit nicht. Und warum?
Weil ich Angst habe. Angst vor gedankenloser Leere in meinem Kopf. Wenn da nicht mehr tausend kreisende Gedanken wären, dann wäre da nichts. Luft Leere und ich bin wieder eine atmende Bettdecke oder Augen im Boden. Keine Gedanken gleichen keiner Existenzberechtigung. Ich würde aufhören zu atmen, zu sein.

Was jetzt?
Ich brauche Pause und kann sie mir nicht gönnen.
Derzeit tanze ich auf Seilen über Abhängen und unheimlichen Treppen und Leitern in alle Richtungen. Lenke mich hier und da ab, schaue und überlege. Immer nur überlegen und abwägen, das kann wieder Jahre dauern aber habe ich Geduld dafür? Hab ich diese Zeit?

Dauerstress macht krank und ich will nicht wieder Patrouille laufen, weil ich vermute jedermann will mein Fahrrad klauen oder mir etwas antun.
Nein so wichtig bin ich nicht dass weiß ich aber ich weiß auch dass diese Gedanken bei Dauerstress leicht kommen.

Wo stehe ich wirklich frage ich mich. Zu welcher Seite falle oder fliege ich?
Und werde ich nicht zu groß in meinem Selbstbewusstsein, weil ich bisher zu klein war?
Kippt immer alles komplett?
Kann gut und schlecht auch bei mir permanent vorhanden sein?
Werde ich jemals so was wie erwachsen werden können?
Kann ich der Reihe nach aufarbeiten was in meinem Leben schief gelaufen ist?
Welche Grundsteine wurden in meinen ersten drei Lebensjahren gelegt?

Wenn ich doch weiß ich bin ein oft sympathischer und interessanter Überlebenskünstler? Warum dann die große Angst vor der Gefühlswelt?
6.1.07 00:08


6.1. guter Tag

Mir hat der Tag gefallen

Zutaten dafür:

1 alten Bekannten, den Hobbit
1 Ex Freundin von ihm, die schwarzbunte Ana
1 Bürofrau die doppelt so als aussieht wie sie ist
1 Klapsenbewohnerin auf Entzug
1 Freundin der Klapsenbewohnerin, mit Stulpen und Schweißband
1 riesige Schülerin mit Humor
1 x das mich

Kartenspiel, Getränke

ne mein Tag was schön
ich konnte Lachen
die Welten vergessen
so sein wie es angesagt war
Themen die man sonst nirgends ansprechen kann
ECHTHEIT
spontane gefühleäußerung
Schweigen
Lachen

die Welt kann echt schön sein
trotz Essen, Drogen, Regen und Gefühlskälte
aber kann sie das auch gleich sein?

Wenn ich im Bett liegend Löcher in die Luft starre
wenn ich jedes Geräusch auf Feindlichkeit hin überprüfe?
Wenn ich doch aufstehen muss um zum Brunch zu gehen, zu einer Verabredug für die Schule, ins Bett und auf den längsten Arbeitstag der Woche?
Wird die Welt auch schön sein, wenn ich wieder beginne zu denken?

Sieht die welt immernoch so aus wie jetzt gerade
wenn ich doch dioe Augen zwischendurch geschlossen habe?
7.1.07 01:23


9. Januar

Seit Tagen streite ich mich mit mir ob ich wieder mit Schneiden anfangen soll um die Kotzerei und Fresserei in den Griff zu bekommen.
Seit Tagen ringe ich mit mir, dass ich nicht mittags bereits anfange zu trinken.
Seit Tagen versinke ich zusehends in meiner Welt und stumpfe ab.
Seit Tagen nehme ich Abführmittel und erlaube mir nicht erholsam zu schlafen, weil ich mich spüren möchte.
Seit Tagen sitze ich nur auf dem Boden und unbequem um nicht zu versinken.


doch ich versuche zu weinen
zu ergründen wie es mir geht
versuche Hass Trauer und Wut zu provozieren
ich trigger mich mit Missbrauch, Nacktheit und Nähe
mit Foros meiner Mutter und anotektischen Menschen
doch nichts tut sich
WO SIND MEINE GEFÜHLE HIN?

mich langweilt das leben
9.1.07 22:31


21 Januar

Ich habe den Großteil meiner Möbel aus der Wohnung meines Ed geholt. Er versteht nicht, dass ich mit ihm nichts mehr zu utn ahben will. Das liegt niochmal nur daran, dass er männlich ist, sondern dass er sich auch noch so verhält. Und daran dass er krank ist, anders krank als ich. Wir passen nicht zusammen und ich liebe ihn nicht. Aber er mag das nicht hören. Nicht meinr Problem.

Im Gespräch mit meiner Sozialarbeiterin kam ich drauf, dass ich nicht so krank sein kann wie ich immer noch denke. Ich habe meine Ausbildung bald fertig, bin auf Wohnungssuche und habe soziale Kontakte. Meine Süchte sind schwächer geworden und ich lebe gut und gerne.

mmh was mich wundert derzeit und was ich im Auge behalten möchte, das ist mein sonderbaer Körper.
Ich habe bereits zum zweiten Mal diesn Monat meine Tage. Akne und Schwindelanfälle mit Schweißausbrüchen. Freut sich mein Körper, dass ich gesund werde? Ich denke nicht.

Mit Abführmitteln und Stackern muss ich sehen dass ich das reduziere. Gekotzt habe ich fast täglich aber ohne FAs zu haben oder so. Aus Gewohnheit oder verdrängten Gefühlen.

Mir fehlen 2,5 Stunden an Erinnerungen.

Ich lerne derzeit zu joggen :-)

Auf der Arbeit bekomme ich Lob und Bestätigung.

Und ich lerne egoistisch zu sein.

Ich werde menschlich.
21.1.07 21:07


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