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3.12.

Ich bins leid zwischen den Extremen zu wandeln
mache gerade Bestandsaufnahme
miste aus
und beobachte
dann seh ich was ich tun kann


habe zugenommen
also regelt sich das mit dem Essen nicht von allein
werd was unternehmen müssen
bevor ich wieder verfette

das mit dem Sport regelt sich auch nicht
also wieder Pläne machen

den Haushalt schaffe ich nicht
nichtmal ansatzweise alleine

das mit dem Geld schaff ich nicht
hab wieder kein Geld mehr
und nichtmal alles bezahlt
werd also wieder Miese machen

Schulaufgaben mache ich ganz oder gar nicht

nach dem Essen wird mir immer! übel
egal was es ist
mein Magen schaffts kaum

Ich nehm zu viele Stacker
(3, 3xplc, 4 und xena diet)

Speed hab ich verschenkt
kann ich nicht mit umgehen

die Wohnugn suchen pack ich auch nicht irgendwie
aber ich muss langsam anfangen
wird ernster mit dem ausziehen

Afm komm ich doch nicht von los
bin nicht abhängig
nur vom Gedühl her

Alkohol muss ich auch wieder drauf achten
weil ich wieder ganze Flaschen leere
und kein geld dafür habe


Anfang: ehrlich sein
Nahrung heute:
6 Möhrchen
1 Apfel

15 Kokosmakronen
Teig der Kirmesherzen genascht

etwas Putenfleisch mit Kartoffeln
1 Brausetablette

2x Kaffee mit entrahmter Milch und Honig

5 Reiswaffeln mit Schokoaufstrich


Geschafft
- nur 2 El Glaubersalz
- weniger gegessen als befürchtet
- Fotos von mir gemacht
- im BE Forum angemeldet
- gebacken
- angefangen aufzuräumen


gleich geh ich aufs Ergometer
dann duschen und früh pennen
oder raus
3.12.06 17:34


7.12.

Mir gehts beschissen
körperlichseelischer Müll

Ich habe keine Lust mehr
nur Stress mit dem Freund
Stress auf der Arbeit
keinen Raum um mich zurück zu ziehen
und keine Lust

kann mich nicht aufraffen iregdnwas zu tun
will für alle da sein
und scheiter
weil es mir selbst nicht gut geht

Meinem Freund konnte ich nicht helfen
er muss es selbst tun
wir stehen kurz vor einer Trennung

meine Affäre hab ich lange nicht gesehen
ich brauche Nähe
aber ekel mich so sehr davor
kann das nicht aushalten

ich weiß nicht was ich will
nicht wie es mir geht
nur, dass es so nicht weitergehen darf
ich kann einfach nicht mehr
:-(
7.12.06 20:23


10. Dezember

gestern war schön
vorgestern nicht
heute auch nicht
also wird morgen wieder shcön?
auf was kann ich mich verlassen? was zählt?

Gewicht gehalten
jetzt bekomm ich meine Tage
und die Waage verschwindet im Schrank

ich bin pleite
schlecht gelaunt
und müde
werd gleich pennen gehen

Arbeit macht keinen Spaß
also nur selten
ich hasse mich
will sterben
und weiß das geht vorüber
sonderbares Gefühl
10.12.06 18:50


121206

zufrieden

Zitat des Tages:
"To one who didn't know your crazy mind. You'd look fine."
von Eleanor McEvoy
12.12.06 22:41


15.12. (Termin Sozialarbeiterin)

Ich war heute lange bei meiner Sozialarbeiterin und habe mir ihr reden können. Sie hat mir zu bedenken gegeben, dass ich trennen lernen könnte was Realität (reale Gefühle aus dem Hier und Jetzt) sind und was alte Gefühle (meine Befürchtungen und Phantasien) sind.

Überhaupt haben wir zweieinhalb Stunden geplaudert und gearbeitet, bis ich gesagt habe "jetzt reichts jetzt muss ich gehen"
Sie fand dsch schade, weil es spannend war aber hat auch verstanden, dass es mir zu viel wurde.

In meinem Kopf ist die Idee ich könnte alles kontrollieren und müsste das auch tun. Ich dürfe nichts ändern, da dann alles unsicher wird und die Welt wieder bedrohlich.
Ich bin unflexibel, weil ich Sicherheit suche. Die Sicherheit die ich bei meiner Mutter nicht gefunden hatte. Die ich aber gebrauch thätte.
Aus vorbei, kann ich da nichtmehr holen, muss ich selbst schaffen.

Ich schleppe viele kleine Zwänge mit mir rum. Wo ich wie langgehe, wann ich wie handel und denke, was ich zähle, wie was wann und wo ich esse, wie ich lese, wie rum ich mich drehe, was ich anziehe.......

Am liebsten hätte ich ein Rezept, dass mir sagt wie ich zu leben habe. Was ich wann fühlen soll und wie lange welches Gefühl dauert. Woher alle Gefühle und Gedanken kommen wüsste ich auch gerne. Dann hätte ich es in der Hand und müsste nicht immer sagen "das ist jetzt einfach so und ich muss damit umgehen". Ich hätt gerne schwarz auf weiß was ich habe, was es für Ursachen gibt und dann könnte ich damit umgehen.
Ich wüsste gerne wann ich vom Wickeltisch gefallen bin, wann ich in einer gewittrgen Nacht alleine war und wann ich vergessen wurde von meiner Mutter, dann könnte ich das greuifen. begreifen, fassen und angehen.
Ob das der einzige Weg ist?

Ich sitze zwei Stunden nachdenklich, wenn ich etwas haben will. Frage mich warum das ist, ob ich das brauche und was es mir bringt. Anstatt im Hier und Jetzt spontan zu leben.
Ich laufe stundenlang ziellos durch die Stadt, deren Menschen mir bedrohlich erscheinen. Ich muss abschalten, ganz runterfahren um das ertragen zu können. Manchmal fahre ich stundenlang mit der Bahn, weil ich die Zeit in der ich auf Termine warte sonst mit Geld ausgeben verbringen würde.

Ich überlege ganze Monate. War seit August letzen Jahres bei meiner Sozialarbeiterin, war ein verkotztes Drogenwrack, dass meist betrunken war und sich täglich mehrfach geschnitten hat. Dass keinen Plan hatte und im eigenen Chaos versunken war.
Eines Tages, nach Monaten erst komme ich dann an, und sage ich will nicht mehr leben, verabschiede mich.
So bin ich? So war ich? mag sein aber ifh weiß nichtmal ob ich mich für suizidal gehalten habe. Meine Sozialarbeiterin meint ich sei es gewesen von Anfang an. Mit starren Gesicht, keinerlei Mimik und stets angelehnt an die Wand.

Ich habe mit ihr die fotos meiner Mutter betrachtet. Ich sehe sie als Fallbeispiel, nicht als Mutter, nicht als Person. Derzeit kann ihc keine Gefühle zulassen, sie würden mich überrollen, wiel ich die Türe nicht unter Kontrolle habe.
Habe zu viel Angst zu ertrinken und werde noch lange brauchen.
Aber ich muss lebhaft sien, ausprobieren und mir Fehler erlauben um nicht so zu sein wie meine Mutter. Sie hat spätestens nach ihrem dritten Kind aufgegeben und nur noch funktioniert weil sie musste. Sie hat ihr Leben und sich gehasst und uns nichts notwendiges beigerbacht zum Leben, nur Überleben.
Nur dass sie ihren Körper ablehnt und daher versteht, dass ihr Mann fremdgeht.
Heute kann ich das auch verstehen aber als Kind wollte ich wissen wohin Papa geht, wenn er schon so selten mal nüchtern vorbeikommt.

Ich bin eine explosive Mishung aus wütend, traurig, ohnmächtig, erleichtert, motiviert aber ziellos.
Muss erst rausfinden wie es mir geht, und diese efühle aushalten um zu sehen was ich will.


Das Gespräch war sehr unpädagogisch in ihrer Wohnung.
Aber das ist mir lieber als im Büro. Ungezwungener und ich kann da mehr ich selbst sein.
15.12.06 22:16


18.12.

Single
auf Wohnungssuche
18.12.06 21:22


28.Dezember

Ich wohne wieder bei meinem Vater,wo ich vor zwei Jahrne auszog, weil seine Frau zu krank war als dass ich dort hätte gesund ewrden können und weil er trinkt.
So gibt es aber weniger Stress mit meinem Frend Ex Freund oder ehemaligen Mitbewohner.

Ich habe das Problem des modernen Menschen sagt mein Therfapeut. Ich bin nicht bereit meine ansprüche so weit zurück zu stecken, als dass ich in einer Beziehung leben könnte.
Der unmoderne Mensch Ich nennt sowas auch beziehungsunfähig^^

Ob ich meinen ehemaligen und ex und immernoch Kerl denn liebe, nichtmal das kann ich sagen. Ich habe geweint als ich dort gepackt habe und vermisse auch, hatte einen Verlust erlebt
aber Liebe? woher weiß ich das
Ich kann ebenso gut das zusammen seinvermissen, die Tatsache, dass ich dort ein Jahr gewohnt habe, alles Negative und auch meine Aufgabe (sein Leben für ihn zu regeln)
Wie weiß ich obn das Liebe sein kann, nicht nur der Wunsch mich anzulehnen, akzeptiert und angenommen zu werden.

Warum schaue ich mich nach Männern 24+ bis 38 Jahren um, wenn ich doch habe was ich brauche?

Warum bin ich nicht endlich mal zufrieden und lerne am Leben anstatt es immer als Angriff auf mich zu nehmen?
Ich hasse es alles bewerten zu müssen^^


Mein Gewicht auf der Waage meines Vaters scheint schlimmer als auf meiner, daher nehme ich meine.
Ich soll nur 4kg im Jahr abnehmen und komme damit nicht klar.
Auf Meine Waage wiege ich so um die 86kg
Auf 45 soll ich nicht runter, das wäre ein ungesunder Gedanke weil dem zugrunde nur die Unterbietung meiner Mutter vor ihrem Krebs liegt.
Auf 54 soll ich nicht runter, weil ich da schonmal war und auch nicht zufrieden war.
Auf 65 würde ich gerne zurück, weil das mein Wohlfühlgewicht war, bevor ich Ana den Rücken kehrte und wieder bulimisch wurde und den Sport begrenzte.
Laut diesem Plan sähe das folgendermaßen aus
2007 82kg
2008 78kg
2009 74kg
2010 70kg
2011 66kg
Anfang 2012 hätte ich mein Wohlfühlgewicht aber die Gewissheit gesund zu leben.
Möchte ich das aushalten?
Ich würde gerne sofort wieder beginnen abzunehmen, die Schwabbelpolster wegzuarbeiten und zu leben. Gegen mich zu kämpfen abe wie lange möchte ich denn noch krank bleiben?
Mit 26 Jahren wäre ich somit gesund und munter, zufrieden in meinem Körper. SOOO LANGE NOCH????????????????
Udn bis dahin?
Muss ich dauernd weinen weil ich mich und meinen Körper hasse? Muss ich mich ansehen und versucen zu akzeptieren was ich mir angefressen habe?
Ich will mich nicht vor mir ekeln müssen.
Und vor Fett und Essen? keine Ahnung

Heute bisher zu mir genommen
1 Apfel
2 Birnen
3 Kaffee mit entrahmter Milch

Aber gestern hatte ich auch eine FA
hatte Afm genommen
und war unzufrieden

Mal sehen wie ich mich innerhalb der nächsten Stunden entscheide.
Fressen oder Hungern heißt nicht Leben und genießen.



Ach ja
falls jemand Lust hat sich mit mir zu unterhalten
301004121 icq
rosengartenbewohner(at) hotmail.com msn
aber online bin ich lange nicht mehr rund um die Uhr,
sonst könnte ich nie leben lernen

L.
28.12.06 13:46





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